Förderverein gegründet (05. Februar 2018)

Der Musikverein Katzenmoos e.V. hat seit letztem Wochenende einen Förderverein.

Jürgen Wölfle führte durch die Gründungsversammlung.

Vorsitzender des Fördervereins ist Klaus Lang, Kassiererin ist Jessica Mayer und das Amt der Schriftführerin hat Jutta Meier inne.

Bürgermeister Roland Tibi und Ortsvorsteher Franz Lupfer gratulierten dem Vorstandsteam.

Herzlichen Glückwunsch (05. Februar 2018)

Parallel zu seiner Tätigkeit als musikalischer Leiter der Miliz- und Trachtenkapelle Oberharmersbach sowie der Stadtmusik Elzach absolvierte Herr Rappenecker in den vergangenen vier Jahren den Privatstudiengang "Metafoor - Leitung von Blasorchestern" unter der Leitung von Professor Alex Schlillings.

Im Rahmen der praktischen Abschlussprüfung fand im Kurhaus in Bad Krozingen ein öffentliches Konzert statt, bei dem u.a. Herr Rappenecker eines der weltbesten Blasorchester, das Musikkorps der Bundeswehr, dirigierte.


Herr Rappenecker absolvierte dabei die praktische Prüfung im Hauptfach Dirigieren mit dem Prädikat „Cum laude“, wozu die Stadtmusik Elzach die herzlichsten Glückwünsche ausspricht!

Spendenübergabe des Theatervereins Hond un Gosche an die Hospizgruppe Oberes Elztal (29. Januar 2018)

Der Erlös des Glühweinverkaufs im Rahmen des Kartenvorverkaufs kommt jedes Jahr einem guten Zweck zu Gute:
Diesmal freute sich Heide Störr-Ruh, Koordinatorin der Hospizgruppe Oberes Elztal vom Theaterverein Vorstand Dietmar Holzer eine Spende von 250, - Euro entgegennehmen zu können.
Die Spende soll in Fortbildungen der 18 ehrenamtlichen Helfer der Hospizgruppe fließen.
 
Wir bedanken uns sehr herzlich bei all unseren Gästen für Ihren geschätzten Besuch, sowie bei allen Helferinnen und Helfern vor und hinter der Bühne, die dazu beigetragen haben, dass "De Hotzeblitz" so richtig einschlagen konnte.

Ein besonderer Dank geht auch an die gastgebenden Vereine für Ihre vorzügliche Bewirtung unserer Gäste. Bleiben Sie uns gewogen, bis zum nächsten Jahr!

Theaterverein "Hond & Gosche" e.V.

Gelungener Start in die Zweite Bundesliga für den RVC Prechtal (29. Januar 2018)

Am vergangenen Samstag fand der 1.Spieltag der 2.Radball-Bundesliga in der heimischen Steinberghalle statt, bei dem man gespannt sein durfte, ob die beiden jungen Teams den Anforderungen der zweithöchsten deutschen Spielklasse gewachsen sind.

Mit einer Ausbeute von 6 Punkten für Prechtal 1 (Marco Häringer & Simon Becherer) und 5 Punkten für Prechtal 2 (Claudius Holzer & Marius Becherer) zeigten die beiden Mannschaften, dass sie im letzten Jahr zurecht den Aufstieg geschafft haben.
Die Gegner am Samstag waren gestandene Zweitligisten mit viel Spielerfahrung, also echte Prüfsteine für die Prechtäler Liganeulinge. Sowohl die Verantwortlichen des RVC Prechtal, als auch die zahlreichen Zuschauer durften am Ende eines spannenden und hochklassigen Sportnachmittags zufrieden sein.

Generalversammlung des GV Sängerrunde Prechtal (22. Januar 2018)

Bei der Generalversammlung des GV Sängerrunde Prechtal konnte über ein arbeitsreiches und sehr erfolgreiches Sängerjahr berichtet werden.

Im 90-jährigen Vereinsjahr lag der Probenbesuch bei etwas über 90 Prozent. 22 Sängerinnen und Sänger konnten bei 67 Proben und Konzerten für weniger als 5 Fehlproben geehrt werden.

Der Dirigent Ulrich Strub bedankte sich sehr dafür und gab einen Ausblick ins neue Vereinsjahr.

Bürgermeister Roland Tibi und Ortsvorsteher Karl-Heinz Schill bedankten sich für das kulturell hochwertige Angebot mit dem die Sängerrunde die Stadt und Ortschaft nach außen trage.

Generalversammlung des Musikvereins Trachtenkapelle Oberprechtal (22. Januar 2018)

Die Generalversammlung des Musikvereins Trachtenkapelle Oberprechtal wurde im Gasthof „Zum Schützen“ von Vorstandsprecherin Ina Kraus eröffnet.

Es folgte die Verlesung des Protokolls der letzten Sitzung sowie der Tätigkeitsbericht des Geschäftsjahres 2017, indem der Verein auf ein ereignisreiches Jahr zurückblicken konnte.
Bei der Nachwuchsarbeit zählt der Verein aktuell 24 Jungmusiker(innen) zu denen im Frühjahr 6 weitere Interessenten ein Instrument erlernen möchten.

Auch musikalisch stehen 2018 wieder einige Events auf dem Plan, wie am Pfingstsamstag der Blasmusikgaudiabend "Der Berg ruft" (der die letzten beiden Jahre leider nicht stattfinden konnte) oder das Sommerfest Mitte Juli.

Für 10 Jahre aktive Mitgliedschaft wurden Markus Pleuler und Manuel Weber geehrt.

Sitzung des Beirats für Senioren und Behinderte der Stadt Elzach (18. Januar 2018)

In der letzten Sitzung des Beirats für Senioren und Behinderte der Stadt Elzach erfolgte die Neuberufung der Beiratsmitglieder, die Hauptamtsleiter Christoph Croin in Vertretung von Bürgermeister Roland Tibi vornahm. Die abwesenden Beiratsmitglieder werden in der nächsten Sitzung berufen werden.

Der Beirat für Senioren und Behinderte ist seit seiner Gründung im Jahr 2014 hochaktiv. Bis heute wurden zahlreiche Projekte angestoßen. Der Beirat ist eine sinnvolle Ergänzung zu den vorhandenen Gremien aus Gemeinderat und Ortschaftsräten. Auch die Verwaltung erhält wertvolle Impulse. Durch Anregungen aus dem Beirat wird die Verwaltung für Themen sensibilisiert, die die Barrierefreiheit betreffen. Diese Ideen trägt die Verwaltung in den Gemeinderat hinein. Der Ausschuss ist daher eine überaus wichtige Einrichtung.

Herr Croin bedankte sich im Namen von Bürgermeister Roland Tibi und des Gemeinderates bei den Beiratsmitgliedern für das große ehrenamtliche Engagement und die Bereitschaft, sich weiterhin bzw. neu in den Beirat einzubringen.

Entwicklung des Ländlichen Raums in Baden-Württemberg
Der Demografiebeauftragte des Landes Baden-Württemberg, Herr Thaddäus Kunzmann, gab einen Einblick in die Entwicklung des Ländlichen Raums in Baden-Württemberg vor dem Hintergrund des demografischen Wandels, der die Kommunen vor große Herausforderungen stellt. Baden-Württemberg ist nach wie vor Zuzugsland, begründet durch den wirtschaftlichen Erfolg. Problematisch ist dabei die ungleichmäßige Verteilung der Bevölkerung auf Ballungsräume und ländliche Regionen. Eine signifikante Änderung ergibt sich in der Zusammensetzung der Bevölkerung. Ab 2025 scheiden die geburtenstarken Jahrgänge aus der Berufswelt aus. Damit stellt sich die Fachkräftefrage, zumal der Fachkräftebedarf über die Grenzen Europas hinaus wächst. Für Baden-Württemberg ist die Erhaltung dezentraler Wirtschaftsstrukturen von großer Bedeutung. Voraussetzung ist, Fachkräfte im Regionalen Raum zu halten. Wenn diese wegziehen, fallen in der Folge wichtige Infrastruktureinrichtungen vor Ort weg. Der Siedlungsdruck wird auf Dauer anhalten. Die Bautätigkeit kann mit dem Bevölkerungszuwachs nicht Schritt halten. Der Mangel an Wohnraum trifft vor allem Ältere und sozial Schwache. Es gilt, eine Strategie zu entwickeln, die Siedlungsentwicklung hin zur Stadt umzudrehen in Richtung des Ländlichen Raums, weil es die Städte nicht mehr leisten können, der Ländliche Raum aber noch Potenzial hat. Der Anstieg der Zahl der Hochbetagten erhöht den Bedarf für die Betreuung und Pflege von Menschen, der aufgrund des Mangels an Pflegekräften sehr schwer zu bewältigen ist. Herr Kunzmann zeigte verschiedene übergreifende Handlungsfelder auf, für die man vor Ort Lösungen finden muss.

Bündnis für Inklusion im Landkreis Emmendingen
>Der Behindertenbeauftragte des Landkreises Emmendingen, Herr Bruno Stratz, stellte gemeinsam mit Frau Esther Weber von der Geschäftsstelle das Bündnis für Inklusion vor, dem auch die Stadt Elzach beigetreten ist. Ziel ist, die Barrierefreiheit im Landkreis voranzubringen und ein flächendeckendes Netzwerk aufzubauen. Dabei ist Barrierefreiheit umfassend zu definieren. Der Aufbau barrierefreier Infrastrukturen im Ländlichen Raum hängt mit dem demografischen Wandel zusammen. Die Stadt Elzach ist in dieser Beziehung gut aufgestellt und unterwegs. Dies gilt es weiterzuentwickeln und damit mehr Lebensqualität (für alle) zu schaffen.
Unterstützung kann dabei ein/e Kommunale/r InklusionsvermittlerIn (KIV) geben, die/der vor Ort die Federführung für diesen wichtigen Bereich übernimmt und Lobbyarbeit betreibt.

Frau Elke Eichler stellte das Angebot der Akademie Himmelreich zur Qualifizierung der KIV für Städte und Gemeinden des Landkreises Emmendingen vor.

Hauptversammlung der Narrenzunft Elzach (16. Januar 2018)

Im voll besetzten Haus des Gastes fand die traditionelle Hauptversammlung der Narrenzunft Elzach statt.
 
Es waren ca. 450 Mitglieder zur Wahl des neuen Narrenrates aufgerufen. Nach 30 Jahren stellte sich Thomas Landwehr nicht mehr zur Wiederwahl und schied aus dem Vorstand aus. Ebenso schied Michael Biehler nach 10-jähriger Tätigkeit im Narrenrat aus.
 
An diesem Abend waren auch einige Vertreter aus dem Viererbund mit dabei, um Thomas Landwehr für seine langjährigen Verdienste zu danken.
Ebenso wurden zwei Umzugsordner verabschiedet und für ihr Engagement geehrt.

Bürgermeister Roland Tibi, Ordnungsamtsleiter Michael Burger und ihr Wahlteam waren für die Durchführung der Wahlen zuständig.
 
Traditionell endete die Hauptversammlung in fröhlicher Stimmung.

Generalversammlung der Kolpingsfamilie Elzach (16. Januar 2018)

Die Jahreshauptversammlung der Kolpingsfamilie Elzach wurde im Pfarrzentrum vom Vorsitzenden Frank Gehring mit Begrüßung und Bekanntgabe der Tagesordnung eröffnet.

Es folgte die Neuwahl des gesamten Vorstandes. Bürgermeister Roland Tibi übernahm die Wahlleitung.

Den Vorsitz übernehmen künftig in Form eines Leitungsteams Axel Moser und Markus Hartmann sowie Michael Hartmann als Stellvertreter. Philipp Gehring übernimmt den Posten des Kassierers.
Als Schriftführer wurde Thomas Gehring gewählt. Amelie Becherer, Maximilian Becherer, Magnus Becherer, Christine Dilberger, Markus Dufner, Angelika Gäßler, Verena Gehring, Lisa Künzle und Mathias Kury wurden als Beisitzer gewählt.

Die neuen Vorsitzenden verabschiedeten die beiden Beisitzerinnen Maria Kury und Maria Meier sowie Brian Moser, der zuletzt als Kassierer tätig war.
Ebenso wurde Karl-Heinz Gehrung verabschiedet. Er war 15 Jahre als Schriftführer tätig und hatte immer einen Blick für die sozialen Belange.
Mit Herbert Hartmann wurde ein Urgestein des Kolpingvorstandes verabschiedet. Ganze 54 Jahre war er durchgängig in der Vorstandschaft vertreten.

Die Versammlung wurde mit dem Schlusslied „S'war einst ein braver Junggesell“ und einem „Treu Kolping!“ beendet.

Neujahrsempfang in Prechtal (16. Januar 2018)

Zum traditionellen Neujahrsempfang lud Ortsvorsteher Karl-Heinz Schill alle Vertreter von Politik, Gewerbe und Vereinen des Ortsteils Prechtal.

Zum Auftakt des Empfangs spielte ein Doppelquartett unter der Leitung von Bernhard Schill. Ortsvorsteher Schill gab einen Rück- und Ausblick auf Themen die die Gesamtstadt als auch den Ortsteil Prechtal 2017 und 2018 beschäftig(t)en.

Dies waren Themen wie die aktuell nicht umsetzbare Windkraft, hoffte Ortsvorsteher Schill doch einmal die Bilder von Windrädern auf dem Gschasi sehen zu können. Beim Themenweg rund um Prechtal laufen verschiedene Gespräche mit den Grundstückseigentümern, außerdem versucht man auf schon bereits vorhandenen Wegen zu wandern um die schönen Ausblicke ins Tal genießen zu können. Ob dieser umgesetzt werden kann bleibt Zukunftsmusik. Bei der Wasserversorgung im graden Tal hat es leider nach der Abfrage keine eindeutige Mehrheit für ein Für- oder Wider gegeben. Die Ganztagschule in Prechtal wird aufgrund der Bedarfsabfrage keinen Antrag beim Schulamt stellen können und somit vorerst nicht realisierbar. Einen Spatenstich zum geplanten Geh- und Radweg in der Frischnau erhofft sich Ortsvorsteher Schill für 2018. Ob die unechte Teilortswahl aufgehoben wird, wird ein Thema der nächsten Ortschaftsratsitzung sein und sich ebenfalls in 2018 entscheiden. Die Liste der Preisträger aus der Josef-Burger-Stiftung konnte Schill mit großem Stolz vortragen. Vereinsarbeit wird in Prechtal noch großgeschrieben. Konnte man doch unter anderem auf 90 Jahre Sängerrunde Prechtal zurückblicken, das Rote Kreuz wurde 50 Jahre alt; der Radfahrverein Prechtal stemmte zum 6. Mal eine Paracycling – Europacup und 2 Teams stiegen in die 2. Bundesliga auf.
Zu guter Letzt konnte Ortsvorsteher Schill grünes Licht für die Renovierung von „s´Ziegler Kapelle“, der sich eine Gruppe ehrenamtlicher Helfer angenommen hat, geben.

Nach einer kurzweiligen Präsentation spielte noch einmal das Doppelquartett und man konnte gemeinsam auf ein neues Jahr 2018 anstoßen.

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Sprechstunden des Bürgermeisters

In regelmäßigen Abständen hält der Bürgermeister Sprechstunden ab, in denen Sie Ideen, Wünsche und Anliegen direkt vortragen können.

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Heidi Sonntag
Rathaus Zimmer 8
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