3. Platz für Oberprechtal beim 26. Landeswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ (18. August 2017)

Einen hervorragenden 3. Platz beim Wettbewerb "Unser Dorf hat Zukunft" und damit jeweils eine Bronzemedaille erreichten Elzach-Oberprechtal (Landkreis Emmendingen) und Hinterzarten (Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald). Die Wertungsjury vergab zudem Sonderpreise für beispielhaftes bürgerschaftliches Engagement und auszeichnungswürdige Einzelprojekte. Regierungspräsidentin Bärbel Schäfer gratulierte den beiden südbadischen Vorzeigedörfern Oberprechtal und Hinterzarten zu ihrem großartigen Erfolg . “Alle Gemeinden und Ortsteile haben bereits durch ihre Teilnahme am Wettbewerb “Unser Dorf hat Zukunft“ gewonnen. Mit herausragendem bürgerschaftlichen Engagement und beeindruckenden Leistungen sind diese Dörfer ein tolles Vorbild für lebendige Dorfgemeinschaft. Die Menschen dort wollen ihre Zukunft aktiv gestalten, packen willig mit an und stellen sich im Miteinander aktiv den wachsenden Herausforderungen der Zukunft im ländlichen Raum. Das Land und das Regierungspräsidium unterstützen sie dabei nach Kräften.“ Als Sieger des Wettbewerbs im Regierungsbezirk Freiburg hat sich die Wertungsjury für Fröhnd (Landkreis Lörrach) und Radolfzell-Möggingen entschieden. Sie werden Südbaden im Landesentscheid Baden-Württemberg im Sommer 2018 vertreten. Der Dritte Landesteilnehmer für den Regierungsbezirk Freiburg wird im September 2017 noch im Ortenaukreis gekürt. Die Gold-, Silber- und Bronzemedaillen sowie Sonderpreise werden an die Siegerdörfer nach Abschluss des Landeswettbewerbes Baden-Württemberg im Herbst 2018 im Rahmen einer großen Abschlussveranstaltung vom Ministerium für ländlichen Raum (MLR) überreicht. Weitere Infos zum 26. Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“   Der „Dorfwettbewerb“ geht auf eine Initiative von Graf Lennart Bernadotte zurück, der im Jahr 1961 erstmals den Wettbewerb aus der Taufe hob. Nach nunmehr über 50 Jahren gilt der Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ weiterhin anerkanntermaßen als ein bedeutendes Instrument der dörflichen Entwicklung. Bürgerschaftliches Engagement ist in den Dörfern überall sichtbar. Es sorgt für gesellschaftlichen Zusammenhalt, gelebte Demokratie und eine hohe Lebensqualität in den ländlichen Regionen. Im vorangegangenen 25. Dorfwettbewerb 2014 bis 2016 beteiligten sich bundesweit über 2400 Dörfer. Der Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ wird im dreijährigen Turnus ausgetragen und bewertet die Leistungen der Dörfer mit bis zu 3000 Einwohnern auf Bezirks-, Landes- und Bundesebene in vier Wertungsbereichen: Entwicklungskonzepte und wirtschaftliche Initiativen, soziale und kulturelle Aktivitäten, Baugestaltung und Siedlungsentwicklung sowie Grüngestaltung und das Dorf in der Landschaft. Die Bezirkskommission Südbaden besuchte und bewertete sieben der zum Wettbewerb angemeldeten Dörfer (Radolfzell-Möggingen, Oberndorf-Bochingen, March-Holzhausen, Müllheim-Feldberg, Hinterzarten, Elzach-Oberprechtal, Fröhnd) an drei Tagen im Juli 2017. Der Jury unter dem Vorsitz des Regierungspräsidiums Freiburg gehörten an: jeweils ein Vertreter des Städte- und Gemeindetags Baden-Württemberg, des Landesamtes für Denkmalpflege, des Südbadischen Landfrauenverbandes sowie des Bundes deutscher Landschaftsarchitekten.
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Da freut sich der Tiger (03. August 2017)

Es ist immer eine besondere Freude zu spüren, wenn Kinder Ihresgleichen, denen es keinesfalls so gut wie ihnen geht, helfen können. So hatten die Schüler beim Schulfest der Grundschule Prechtal jede Menge Spaß und Freude gehabt, hatten aber auch gleichzeitig mit einem gesponserten Rundlauf für einen beachtlichen Spendenbetrag gesorgt, der nun kurz vor Schuljahresabschluss denen übergeben wurde, die es gut gebrauchen können. " Hand in Hand, miteinander, nie allein, so soll unsere Schule sein“, klang es Ende Mai aus fast hundert Kinderkehlen über den Schulhof der Grundschule Prechtal. Bei strahlendem Sonnenschein feierten die Schüler, wie auch deren Eltern und Großeltern ein Schulfest mit zahlreichen bunten Angeboten in und um das Schulhaus. In den Klassenzimmern wurde jede Menge Konzentration und Geschicklichkeit und Bastelei gefordert, ja sogar einen „Schatz im Silbersee“ konnte man im Schulhaus ausfindig machen. Ganz schön ab ging es derweil draußen auf dem Schulhof, wo man zwischen dem „Halli-Hallo-Spiel und dem Schubkarren-Parcour entscheiden konnte. Aber eines war vorneweg schon allen klar, man wollte nicht nur sich selbst einen schönen Tag bereiten, es sollte auch etwas unternommen werden, was auch anderen hilft, denen es halt nun mal nicht so gut geht, wie einem selbst. Ein Sponsorenlauf musste her, bei dem man fast die ganzen Schrahöfe durchlief.Bürgermeister Roland Tibi gab den Startschuss und über 90 Kinder rannten, was das Zeug hielt. Froh war man über die Lehrerinnen, die darauf achteten, dass alle sportlichen Renner im Zwischenziel auch genügend tranken, wobei der Pulk der Wasserflaschen die Renner fast noch behinderte. Die Schüler waren kaum zu bremsen, galt es doch so viel wie mögliche Runden für die jeweiligen Sponsoren zu drehen. Rektor René Bauer sollte sich über den Erfolg seiner Schüler doch recht wundern. Hatte er im Vorfeld einen eventuellen Betrag erhofft, so sollte es einen doppelt so hohen Erlös werden. Sommerfest - zweiter Teil Vier Tage vor den Sommerferien, waren Frau Riccarda Kräuter-Schächtele und Sohn Maximilian Schächtele von der Organisation „Tigerherz“ in die Schule gekommen. Die Organisation, die am Tumorzentrum des Freiburgers Universitätsklinikums beheimatet ist und sich dort um Kinder und Jugendliche kümmert, deren Eltern oder Elternteile an Krebs erkrankt sind und die sich ausschließlich über Spendengelder finanziert, hatte bei der Abstimmung der Schüler gewonnen, wohin der Erlös ihres Spendenlaufes gehen sollte. Im Beisein aller Schüler, auch die Oberprechtäler Außenstelle war gekommen, und der gesamten Lehrerschaft konnte Rektor René Bauer den Scheck mit der Spendensumme von 1.877,35 Euro an Frau Kräuter-Schächtele sowie ihrem Tiger, der sich zwischenzeitlich in den Reihen der Schüler „Sauwohl“ fühlte, übergeben. Ganz toll und nicht zu vergessen, bei der Spendeübergabe hatten gleich zu Beginn zwei Schülerinnen dafür gesorgt, dass das Ganze ein festlicher Akt wurde, Mihret Bereketab am Klavier und Marlene Herr mit ihrer Klarinette. Text und Foto: Roland Gutjahr
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